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30.12.2021

Der letzte Regenbogen des Jahres

Kein gutes Wetter für Landschaftsfotos ist das gerade. Der letzte Schneefall im Hochschwarzwald ist drei Wochen her (außer vielleicht auf dem Feldberg). Zum Jahresende gab es Temperaturen, die in einem durchschnittlichen Mai nicht weiter aufgefallen wären. Aber im Zwischen-den-Jahren-Urlaub ein bisschen in der Natur unterwegs zu sein, das tut trotzdem gut, auch ohne fotografische Ambitionen. Am Schluchsee hatte ich die Analogkamera dabei, mit der ich ein bisschen experimentieren wollte. Die digitale wollte ich erst zu Hause lassen, habe sie dann aber doch noch eingepackt, man weiß ja nie.

Diese Analog-Schwarzweiß-Experimente machen sehr viel Spaß. Aber das wird für mich wahrscheinlich immer eine Ergänzung bleiben und nie zum Schwerpunkt werden ‐ aus Gründen, wie sie auf den folgenden Bildern zu sehen sind. Momente wie dieser waren es, die mich dazu bewegt haben, mit dem Fotografieren anzufangen, und sie werden meine wesentliche Motivation bleiben, auch im Jahr 2022.

Regenbogen über dem Schluchsee

Regenbogen über dem Schluchsee


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22.12.2021

Schauinslandinversionsdetails

Immer noch Inversion, aber auch immer noch Altschnee. Aber vom Schauinsland kann man eigentlich immer das eine oder andere ansehnliche Bild mitnehmen. Und selbst wenn die Bilder nicht so überzeugend sind, ist die Aussicht jedes Mal ein Genuss. Bei den Fotos habe ich mich diesmal, um das Altschneeproblem zu minimieren, auf Teleaufnahmen beschränkt.

Abendlicht unter dem Schauinsland

Blick zum Kandel


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19.12.2021

Ausflug in den Spätherbst

Kürzlich habe ich ja darüber geschrieben, wie gut mir der Spätherbst gefällt und dass eine Landschaft ohne Schnee fotogener ist als eine mit Altschnee. Nun lag an diesem Sonntagmorgen die Nebelobergrenze im Dreisamtal bei etwa 700m, die Schneeuntergrenze etwas höher. Dadurch hatte ich die Gelegenheit, spätherbstlich anmutende Impressionen einzufangen - mit Reif, Sonnenstrahlen und allem, was sonst so dazugehört, und ohne störenden Altschnee (na gut, ein bisschen davon sieht man noch im Hintergrund).

Nebel über dem Ibental

Morgenlicht im Wald

Morgenlicht im Wald

Morgenlicht im Wald

Landschaft an der Nebelgrenze

Schwärzlehofkapelle


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15.12.2021

Inversion mit Altschnee, noch ein Versuch

Das Nebelmeer war so schön, ich musste es einfach nutzen. Aber das Altschneeproblem war natürlich nicht besser geworden. Wieder ein Abend, an dem ich die meisten Bilder wegschmeißen konnte. Diese beiden sind immerhin übrig geblieben.

Blick zum Kandel

Wald im Nebel


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13.12.2021

Bäume ohne Schnee im Schnee

Schnee ist schön, solange er auch noch auf den Bäumen liegt. Wenn nur auf dem Boden Schnee liegt, aber nicht auf den Bäumen, dann ergibt das einen äußerst unfotogenen Kontrast. Eine Landschaft ohne Schnee ist leichter zu fotografieren als eine mit Altschnee.

Wenn sich mit dem Tauwetter eine schöne Inversion einstellt, dann ist man als Fotograf in der Zwickmühle. Ich habe es mit Drohnenaufnahmen versucht, auf denen man den Wald nur von oben sehen sollte ‐ keine Chance. Am Ende habe ich alle Bilder aussortiert. Bis auf dieses eine, auf dem man von der Inversion und vom Abendlicht nicht viel erkennt. Dafür hat es eine schöne minimalistisch-monochrome Wirkung.

Bäume im Schnee und Nebel


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12.12.2021

Happy End des Wintermärchens

Das war's fürs erste mit dem Winterwunderland. Eine Warmfront zieht auf, die zwar zum Glück nicht besonders wetteraktiv sein soll (bezüglich Regen), aber eine nachhaltige Umstellung der Wetterlage einleitet. Ein höhenmildes Hoch wird sich durchsetzen. Das bedeutet für den Hochschwarzwald angenehmes Wetter mit Sonnenschein, und auch die Schneedecke wird sich noch eine Weile halten, aber für anständige Winterfotos braucht man weiße Bäume, und damit ist es bis auf weiteres vorbei.

Welch ein Glück, dass am letzten Morgen vor der Wetterumstellung noch einmal alles gepasst hat ‐ und dass es sich bei diesem letzten Morgen auch noch um einen Sonntagmorgen handelte. So hatte ich genug Zeit, dem Herzogenhorn einen Besuch abzustatten ‐ den ersten seit Einführung der Parkgebühren am Feldbergpass vor einem Jahr. Wenn man früh genug da ist und weiß, wo man hin muss, kann man mit etwas Glück der Abzocke immer noch entkommen (mit einem Euro pro Stunde wäre ich ja noch einverstanden, aber zwei: ohne mich).

Das hat an diesem Morgen tatsächlich geklappt, und auch sonst lief alles wie erhofft: In Richtung Alpen ein freier Blick mit klarem Himmel und Inversion mit Nebelmeer, in der anderen Richtung die aufziehenden Wolken, die die Warmfront ankündigten und ein eindrucksvolles Morgenrot erzeugten. Das Ganze in Kombination mit frisch gefallenem Schnee. Von der Foto-Ausbeute dieses Morgens werde ich noch eine Weile zehren ‐ jetzt darf gerne ein bisschen sonnig-mildes Wetter kommen.

Fernsicht vom Herzogenhorn

Blick über das Krunkelbachtal

Blick zum Feldberg im Morgenlicht

Morgenstimmung auf dem Herzogenhorn

Morgenstimmung auf dem Herzogenhorn

Blick zum Feldberg im Morgenlicht

Blick zum Feldberg im Morgenlicht

Blick zum Feldberg im Morgenlicht

Sonnenaufgang auf dem Herzogenhorn

Morgenstimmung auf dem Herzogenhorn

Inversion unter dem Herzogenhorn

Inversion unter dem Herzogenhorn

Blick zum Feldberg

Blick vom Herzogenhorn über das Wiesental zum Jura

Winter auf der Grafenmatt

Alpenblick von der Grafenmatt


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12.12.2021

Film #2: Vom Feldberg nach Hinterzarten

Hier sind also die Bilder vom erwähnten Film der sonntäglichen Winterwanderung. Es ging vom Feldberger Hof hinunter zum Feldsee, dann (ungeplant) ins Seebachtal, von dort (wieder geplant) zum Mathisleweiher und schließlich nach Hinterzarten, wobei die Bilder dieser letzten Ziele nicht mehr ganz so vorzeigbar waren und deshalb hier nicht zu sehen sind.

Bannwald über dem Feldsee

Bannwald über dem Feldsee

Winter am Feldsee

Winter am Feldsee

Winter am Feldsee

Winter am Feldsee

Winter am Feldsee

Winter am Feldsee

Hütte beim Raimartihof

Winterlandschaft im Seebachtal


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11.12.2021

Winterimpressionen aus St. Märgen

Auf den Weg gemacht hatte ich mich in der Hoffnung, vielleicht noch die Abendsonne zu sehen. Stattdessen wurde es immer nebliger. In St. Märgen habe ich den Entschluss gefasst, nicht mehr auf die Sonne zu hoffen und stattdessen den Nebel produktiv zu nutzen. Dabei habe ich erstmals die Ohmenkapelle besucht, ein beliebtes Fotomotiv, das ich bisher komplett vernachlässigt hatte. Heute gab es mit der Kombination von Neuschnee, Nebel und Abenddämmerung genau die richtigen Verhältnisse dafür.

Ohmenberg

Ohmenkapelle

Winter in St. Märgen


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10.12.2021

Hoch über dem Hochfirst

An diesem Morgen hätte ich auf dem Feldberg außergewöhnliche Bilder machen können (Morgenrot vor Warmfront mit Neuschnee und Nebel von oben), aber hatte gerade andere Verpflichtungen. Wofür es gerade noch gereicht hat, war eine Fahrt auf den Hochfirst, als das Morgenrot leider schon vorbei war, aber die Nebelschwaden immerhin noch da. Kurz darauf begann es dann erneut kräftig zu schneien. Bleibt nur zu hoffen, dass der Winter nicht sein ganzes Pulver schon Anfang Dezember verschießen will.

Blick über Neustadt

Über dem Hochfirst


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05.12.2021

Feldsee und Mathisleweiher mit Neuschnee

Ich habe diesen Sonntag für eine Winterwanderung genutzt, in deren Verlauf ich einen Schwarzweißfilm füllen wollte (dazu gibt es noch einen Extra-Beitrag), aber die Digitalkamera war natürlich auch dabei. Das Schöne am Pentax-System ist ja, dass man dieselben Objektive für Analog- und Digitalkameras nutzen kann ...

Winter am Feldsee

Winter am Feldsee

Winter am Feldsee

Mathisleweiher im Winter


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