Blog


14.05.2021

Abend auf dem Hinterwaldkopf (feat. Pentax K-1)

Jetzt ist sie da! Die Vollformatkamera, von der ich seit fünf Jahren (also seit sie auf dem Markt ist) träume. Das passende Telezoom habe ich ja schon seit ein paar Wochen. Und dann liegt hier noch ein Weitwinkel aus alten K10D-Zeiten herum, ein Sigma 10-20mm. Das habe ich irgendwann probeweise an die Analogkamera gehängt, durch den Sucher geschaut und erstaunt festgestellt, dass bei 14mm die schwarzen Ecken verschwanden. Damit hatte ich die Hoffnung, erst mal kein neues Weitwinkelobjektiv zu brauchen. Leider war das eine trügerische Hoffnung. Tatsächlich ist das 10-20 bei keiner Brennweite vollformattauglich. Somit habe ich für die neue Kamera vorerst keine vernünftig einsetzbare Brennweite unterhalb von 50mm.

Also habe ich mir für den heutigen Abend einen Fotospot ausgesucht, der gut für Tele-Landschaftsdetails geeignet ist, aber weniger für Weitwinkelansichten: die flache Kuppe des Hinterwaldkopfes. Dort durfte sich die neue Kamera gleich richtig beweiesen ‐ mit einem klassischen Fall von "Dynamikhölle", also Kontrastverhältnissen, die nahezu unmöglich auf einem Foto darzustellen sind. Klar, dieses Bild war in der Nachbearbeitung immer noch eine knifflige Angelegenheit, aber immerhin hat das Ausgangsmaterial überhaupt eine Bearbeitung möglich gemacht. Belichtungsreihen mit einem Gesamtumfang von 8 Blendenstufen aufzunehmen, diese Möglichkeit hatte ich mit der Micro-Four-Thirds-Kamera nicht.

Sonnenuntergang auf dem Hinterwaldkopf

Für dieses Bild hat dagegen eine einzelne Aufnahme gereicht:

Blick Richtung Breitnau / Weißtannenhöhe

Und dann war der Abendhimmel so schön, dass ich ihn noch auf einer Weitwinkelaufnahme festhalten wollte und dafür doch noch einmal die kleine Panasonic herausholen musste. Krass, die wiegt ja gar nichts! ‐ Was ein echter Vorteil ist, wenn man bis auf weiteres zwei Kameras mit sich herumtragen muss, um alle relevanten Brennweiten abzudecken. Aber das wird zum Glück kein Dauerzustand sein. Kommt Zeit, kommt Vollformatweitwinkel.

Abendhimmel über dem Hinterwaldkopf


Veröffentlicht in Allgemein | Noch keine Kommentare | Kommentieren


14.05.2021

Titiseenebel

Selbst im tiefsten Winter hatte ich selten morgens so eine dicke Eisschicht auf dem Auto wie heute. Vermutlich ist ein Regenschauer niedergegangen, und anschließend wurde es frostig. So eine hartnäckige Zu-kalt-Wetterlage hätte ich mal gerne im Winter ...

Immerhin scheinen die Seen mittlerweile warm genug zu sein, um in so einer kalten Nacht Nebel zu produzieren. Heute war genau so eine Aufnahmesituation, für die ich die Drohne angeschafft habe: um an den Rand der Nebeldecke zu kommen, auch wenn dieser im Wald liegt.

Frühnebel über dem Titisee

Eigentlich wollte ich mich ja beschränken und nicht mehr Bilder als nötig zeigen, weil ein gutes Bild besser ist als drei durchschnittliche. Aber bei diesen drei ähnlichen Aufnahmen konnte ich mich einfach nicht für eine entscheiden. Irgendwie haben sie alle ihre Stärken und Schwächen.

Frühnebel über dem Titisee

Frühnebel über dem Titisee

Frühnebel über dem Titisee


Veröffentlicht in Allgemein | Noch keine Kommentare | Kommentieren


12.05.2021

Das perfekte Abendlicht

Da hockt man nichtsahnend zu Hause und grummelt vor sich hin ...

Ich habe keinen Bock mehr. Ständig dieses Gewölk und dieses Dauergrau. Immer noch kahle Bäume da draußen. Bis die endlich alle grün sind, ist wahrscheinlich schon Herbst. Wenigstens der Löwenzahn blüht jetzt endlich. Löwenzahn. Mitte Mai. Ist doch ein schlechter Witz. Das geht einfach alles viel zu langsam dieses Jahr. Die Post auch. Meine K-1 ist seit vorgestern unterwegs und noch nicht da. Das nervt doch alles ...

... oh. Hübsches Licht. Hätte ich das doch vorher geahnt. Jetzt ist es wahrscheinlich zu spät.

Oder? Wann geht die Sonne unter? Noch 40 Minuten? Da geht noch was!


... und dann entschädigt mal eben ein einziger Abend für (fast) alles, was die letzten Wochen an Fotowetter versäumt haben.

(Wäre die K-1 schon da, dann wäre das ein perfekter Einstand gewesen. So durfte die kleine Panasonic noch mal zeigen, was sie drauf hat.)

Frühlingswiese und Feldbergblick

Frühlingswiese bei Sonnenuntergang

Frühlingswiese bei Sonnenuntergang


Veröffentlicht in Allgemein | Noch keine Kommentare | Kommentieren


07.05.2021

"Wonnemonat" 2021

Eine Woche ist der Mai jetzt alt. In dieser Zeit hat er im Hochschwarzwald schon ganz locker die 100mm-Niederschlagsmarke geknackt. Ein krasser Gegensatz zum trockenen April. Nur auf eins ist in diesem Frühling Verlass: niedrige Temperaturen*. Nasse Flocken in Hinterzarten waren in den letzten Tagen mehrfach zu beobachten. Auf den Bergen gab es dabei jeweils eine frische Zuckerschicht. So war ich letzten Sonntag schon im Schnee am Feldsee und musste dort feststellen, dass ich keine Speicherkarte dabei hatte. Wie schön, wenn einem das Wetter eine zweite Chance gibt. (Bei aller Liebe zu Schnee und Kälte: das ist diesmal sogar von mir nicht ganz ohne Ironie zu verstehen.)

Zwischen dem Parkplatz Kunzenmoss und dem Feldsee, ziemlich genau in der Mitte, liegt noch ein weiterer See. Ich kann mich allerdings nicht erinnern, dass der früher schon da gewesen wäre. Zumindest nicht in dieser Größe. Auf Wanderkarten ist er auch nicht eingezeichnet. Entdeckt hatte ich ihn gestern beim Spazieren. Im strömenden Regen. Ich mache das ja ganz gern. Bei dem Wetter ist das Risiko, andere Leute zu treffen, recht gering. Andere Leute bleiben bei dem Wetter in der Wohnung und finden es gemütlich, ich finde es drinnen eher bedrückend. Draußen ist es dagegen eine besondere Stimmung. Das nur nebenbei. Jedenfalls habe ich diesen See heute nochmals angesteuert. Der Regen war mittlerweile in Schnee übergegangen.

Frühlingsschnee im Seebachtal

Frühlingsschnee im Seebachtal

Und dann eben noch mal zum Feldsee. Den habe ich heute erstmals seit der Rückkehr in den Hochschwarzwald wieder umrundet. Der Rundweg zeichnete sich aus durch einen Wechsel von triefenden Bäumen, vom Dauerregen aufgeweichten Altschneefeldern und Bächen, die nicht wussten, wohin mit dem vielen Wasser, und deshalb den Weg als Bett missbraucht haben.

Mit dabei war ein kurzer Moment des Zweifels: Will ich wirklich von Micro Four Thirds auf Vollformat umsteigen? Die Schärfentiefe bei 7,5mm ist schon praktisch. Aber trotzdem: Nächste Woche wird, wenn es klappt wie erhofft, eine Pentax K-1 hier einziehen. Für das nächste Bild dieser Art brauche ich dann vielleicht Fokus-Stacking, aber das ist es mir wert.

Neuschnee über dem Feldsee

*) Übermorgen soll ja im Tiefland die 30-Grad-Marke fallen. Gefolgt vom nächsten Temperatursturz mit Starkregenpotential. Immerhin, Wetter gibt es reichlich ...


Veröffentlicht in Allgemein | Noch keine Kommentare | Kommentieren


02.05.2021

Komm, lieber Mai, und mache ...

... ach, mach doch, was du willst. Wenn du kein Grün auf die Reihe bekommst, nehme ich zur Not auch ein bisschen frisches Weiß auf den Bergen. Hauptsache, es gibt was zu fotografieren.

Früher dachte ich immer: Das muss ein völlig anderes Klima gewesen sein zu Mozarts Zeiten. Gut, ein bisschen war es das auch. Aber dass man im Mai immer noch darauf warten muss, dass die ersten Bäume endlich grün werden, das war für mich bisher selbst hier oben im Hochschwarzwald unvorstellbar. Ein paar richtig warme Tage wären jetzt schon mal nett. Die Polarluft darf dann gerne zur Siebenschläferzeit wiederkommen. Auch wenn es dann nicht mehr für Schnee auf dem Feldberg reicht.

Frühlingsschnee auf dem Feldberg

Frühlingsschnee auf dem Feldberg


Veröffentlicht in Allgemein | Noch keine Kommentare | Kommentieren


20.04.2021

Frühling im Gegenlicht

Auf den Hochschwarzwälder Wiesen tut sich das Grün weiterhin schwer, sich gegen das Braun durchzusetzen. Die Bäume sind sowieso weiterhin kahl. Ich habe sonst ja nichts gegen Monate, die kälter ausfallen als normal. Gibt es viel zu selten in Klimawandelzeiten. Aber warum ausgerechnet der April? Von mir aus dürfte der April der wärmste Monat des Jahres sein. Zumindest solange, bis alles grün ist.

Aber da man sich das Wetter nicht aussuchen kann, muss ich halt weiterhin gelegentlich in tiefe Lagen ausweichen, wo die Wärmephase im März gereicht hat, um das nachhaltige Ergrünen der Landschaft in Gang zu setzen. Diesmal habe ich mir Gundelfingen-Wildtal als Fotoziel ausgesucht, ein Tal am unteren Schwarzwaldrand nördlich von Freiburg. Dort habe ich Kompromisslandschaftsbilder gemacht (die ich diesmal für mich behalte).

Und dann gab es dieses schöne Sonnenuntergangs-Gegenlicht am gegenüberliegenden Hang. Zum Glück ist mein 70-200mm-Objektiv nicht ganz perfekt, wenn es um das Abbildungsverhalten bei Streulicht geht. Wäre schade, wenn man dieses Potential für Wärme im Bild wegoptimiert hätte. Hier habe ich Weißabgleich, Helligkeit und Kontrast angepasst, aber nichts an der Sättigung geändert. Ehrlich.

Frühlingsbaum im Gegenlicht


Veröffentlicht in Allgemein | Noch keine Kommentare | Kommentieren


20.04.2021

Nebel!

Vielleicht hängt meine extreme Unzufriedenheit mit den Fotos der letzten Monate auch damit zusammen, dass es monatelang (gefühlt waren es Jahre) keinen Nebel gegeben hat. Nebel ist ein Wundermittel. Da ergeben sich die Bilder, die nicht mehr zeigen als nötig, ganz von alleine.

Ob ich mit diesen Aufnahmen zufriedener bin? Momentan noch schwer zu sagen. In ein paar Tagen weiß ich es genauer.

Sonnenaufgang bei der Fürsatzhöhe

Sonnenaufgang bei der Fürsatzhöhe

Feldbergblick

Wald im Dunst


Veröffentlicht in Allgemein | Noch keine Kommentare | Kommentieren


18.04.2021

Fotografische Sinnkrise: Ästhetik oder Dokumentation?

Ja, es ist mal wieder Zeit für eine Sinnkrise.

In letzter Zeit habe ich viele Videos über Fotografie gesehen ‐ vor allem aus dem Grund, dass ich selbst gerne welche machen würde. Aber darum soll es jetzt nicht gehen. Es geht um Videos wie "7 Photography Mistakes I see all the time" und ähnliche Beiträge zum Thema Bildgestaltung. Die habe ich mir angeschaut und gedacht: Ja, weiß ich alles schon.

Und dann habe ich gedacht: Wenn ich das alles weiß, warum ignoriere ich es dann bei meinen eigenen Bildern? Würde ich meine Ansprüche an gelungene Landschaftsfotos auf meine Bilder anwenden, müsste ich 90% der Fotos aus meinem Blog rausschmeißen. Jetzt kämpfe ich mit der Frage: Will ich vor allem ästhetisch ansprechende Bilder machen oder lieber ein repräsentatives Gesamtbild meiner Wahlheimat vermitteln? Leider ist das eine Entweder-Oder-Frage.

Vor ein paar Tagen habe ich noch davon erzählt, wie mir die Analogkamera dabei hilft, weniger schlechte Digitalfotos zu machen. Aber das ist nicht die Lösung. Das Problem liegt tiefer. (mehr ...)


Veröffentlicht in Artikel | 2 Kommentare | Kommentieren


16.04.2021

Frühling mit Blende 2.8

Gestern hatte ich erwähnt, dass ich künftig gerne mit einer Pentax K-1 fotografieren möchte. Es wäre nicht wirklich ein Systemwechsel, da ich meine alte Pentax-Ausrüstung noch habe. Aber die Objektive muss ich trotzdem größtenteils neu anschaffen, da die alten nicht für Vollformatsensoren ausgelegt sind. Abgesehen vom Sigma 70-300, aber da ist die Bildqualität unbrauchbar. Ich träume sowieso schon seit mindestens 10 Jahren von einem 70-200mm F2.8-Telezoom, aber früher war das völlig unerreichbar, weil viel zu teuer.

Jetzt habe ich ein gebrauchtes von Tamron zu einem Drittel des damaligen Neupreises ergattert. Welch ein Monstrum! Mehr als doppelt so groß und schwer wie alle Objektive, die ich bisher hatte. Kaum zu glauben, dass die Konkurrenzprodukte noch schwerer sein sollen. Dafür bietet es mir Möglichkeiten, mit dem Schärfeverlauf zu arbeiten, wie ich es noch nie zuvor konnte. Gut möglich, dass ich künftig mehr Waldfotos dieser Art machen werde ...

Frühlingswald

Eigentlich wollte ich ja ein paar Motive im Mauchachtal einfangen, die ich im Dezember beim Wandern entdeckt hatte, aber habe mich bei der Einschätzung des Lichteinfalls gründlich vertan. Deshalb gibt es keine Bilder vom Bach. Stattdessen habe ich noch ein paar Objektiv-Testbilder gemacht. Wie dieses hier von einem Buschwindröschen. Ehrlich gesagt finde ich es immer noch total langweilig, Blümchen freigestellt abzulichten. Aber es fühlt sich gut an, zumindest die Möglichkeit dazu zu haben. Und das sogar ohne Klappdisplay (das hat die alte K-5 leider nicht). Da werde ich später mit der K-1 (mit Klappdisplay) bestimmt noch viel Spaß haben.

Buschwindröschen


Veröffentlicht in Allgemein | Noch keine Kommentare | Kommentieren


15.04.2021

Das letzte Bild auf dem Film

Heute habe ich nicht viel zu zeigen, aber möchte dafür ein bisschen erzählen.

Ich bin unzufrieden. Zum einen mit der Gesamtsituation. Der zermürbende Dauer-Pseudo-Lockdown und die Arbeitsverweigerung der Politik beim Thema Pandemiebekämpfung gehen auch an mir nicht spurlos vorbei (#mütend). Jetzt wollen sie mir womöglich auch noch meine kontaktlosen Sonnenuntergangs-Fotoausflüge verbieten (Ausgangssperre ab 21 Uhr), weil sie es nicht auf die Reihe bekommen haben, schon Monate früher wirksame Maßnahmen zu ergreifen. Geht's eigentlich noch? Im Ernstfall werde ich es wohl einfach riskieren. Hätte vor Gericht wohl eh keinen Bestand.

Und zum anderen gefällt mir der Zustand meines Fotoblogs nicht. Die Qualität der Bilder schwankt extrem. Letztes Jahr dachte ich, ich hätte die Kurve gekriegt. Erinnere mich noch an meine eigenen Aussagen wie "Besser ein gutes Foto als zehn mittelmäßige" oder "Ich darf hier Bilder machen, ich muss nicht". Und nun, vermutlich im Zusammenhang mit der äußerst unbefriedigenden Gesamtsituation, bin ich wieder ins alte Muster zurückgefallen. Der Zwang, unbedingt etwas zeigen zu müssen, wenn ich schon extra wo hingefahren bin, ist wieder da. Auch wenn die Bilder der größte Mist sind.

Allerdings verfüge ich mittlerweile über eine neue Errungenschaft, die hilfreich ist, um wieder in die Spur zu finden.

Gut, genau genommen ist sie nicht neu, sondern gebraucht, und hat schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel.



Ein Grund für die Anschaffung waren die beiden mitgelieferten schönen Pentax-Originalobjektive. Aber ich wollte auch die Kamera tatsächlich einsetzen. Heute ist der erste Film voll geworden. Auch wenn ich noch nicht weiß, wie die Bilder nachher aussehen werden, habe ich das Gefühl, dass die Anschaffung richtig war.

An meine analogen Fotos habe ich keine Ansprüche. Die Abbildungsqualität wird nicht mit Digitalfotos mithalten können, und da ich die Bilder nicht einmal selbst bearbeite, sondern den Film zum Entwickeln anderen überlasse, erwarte ich nicht allzu viel davon. Auch bei der Wahl des Bildausschnitts bin ich eingeschränkt: bisher habe ich nur zwei Brennweiten, 50 und 200 mm. Da kann man erst recht keine Perfektion erwarten. Und genau das tut mir gerade gut. Die Analogkamera benutze ich für Bilder, die ich nicht gleich allen zeigen, aber trotzdem machen will. Schnappschüsse, aber in Vollformatqualität ‐ die Objektive können ja was. Der optische Sucher und der manuelle Fokus entschleunigen den Prozess des Fotografierens, und gleichzeitig hat man eine direktere Verbindung zum Motiv. (Nebenbei bemerkt: Ich will auch digital zurück zum Spiegelreflex-System. Beobachte schon eine Weile den Gebrauchtmarkt im Hinblick auf eine Pentax K-1.)

Was hat das mit den Bildern in meinem Blog zu tun? Nun, solche Aufnahmen, bei denen ich das Gefühl habe, dass sie meinen Ansprüchen möglicherweise nicht genügen werden, die mache ich jetzt einfach analog. Damit habe ich das Bild trotzdem gemacht, aber komme nicht in die Versuchung, es gleich herzuzeigen und mich hinterher darüber zu ärgern, so einen Schrott veröffentlicht zu haben. Das Ergebnis bekomme ich erst mit einiger zeitlicher Distanz zu sehen, wenn ich besser beurteilen kann, welche von den Bildern doch gut genug sind für die Öffentlichkeit. Die Verbissenheit ist weg, seit ich die Analogkamera mitnehme.

Heute Morgen habe ich nun einen kurzen Spaziergang gemacht, um den Film voll zu bekommen, weil man Filme bei Foto Löffler in Freiburg immer freitags entwickeln lassen kann. Die letzte Einstellung hat mir dabei so gut gefallen, dass ich sie mit der Digitalkamera nachgestellt habe. Etwa so wird das letzte Bild auf dem Film aussehen. Bin schon gespannt auf den direkten Vergleich ...

Blick auf Breitnau-Hinterdorf


Veröffentlicht in Allgemein | Noch keine Kommentare | Kommentieren


Neue Beiträge

Neue Kommentare

Archiv nach Monaten

Kategorien

Abonnieren

© 2021 Fotografie Michael Arndt
Impressum / Kontakt
FacebookTwitteralfoco