Über mich

Die wohl meistgeklickte Unterseite jeder Fotografen-Website. Wo fängt man da am besten an?

Ich könnte jetzt natürlich behaupten, schon immer gerne fotografiert zu haben. Das wäre aber nicht ganz richtig. Früher wollte ich lieber Musiker werden. Oder wenigstens Geisteswissenschaftler. Das erschien mir damals cooler als z. B. Informatik. Obwohl ich damals auch schon gerne programmiert habe. Nur das mit dem Fotografieren, das kam erst etwas später.

Vor dem Interesse an der Fotografie habe ich meine Wahlheimat im Hochschwarzwald gefunden. Wunderschöne Berglandschaften und ein (für deutsche Verhältnisse) fast perfektes Klima: angenehm kühle Sommer, nebelarme Herbste (gibt es diesen Plural überhaupt? - OK, jetzt schon) und schneereiche Winter. Dort nahm dann meine Leidenschaft für die Landschaftsfotografie ihren Anfang.

Es begann damit, dass ich immer wieder schöne Licht- und Wetterstimmungen sah und es schade fand, diese einfach vorbeiziehen lassen zu müssen, ohne sie festhalten zu können. Die Lösung: Ein Fotoapparat. Das war 2006. Die Erkenntnis, dass draufhalten und "klick" machen nicht genug ist für ein gutes Bild, kam erst etwas später.

Dann allerdings hat die Fotografie eine solche Bedeutung in meinem Leben erlangt, dass ich es ab 2010 sogar als "Profi" mit gewerblicher Fotografie versuchte. Das läuft mittlerweile nur noch nebenher, da ich neben meiner Fotografentätigkeit die Erfahrung gemacht habe, dass gewisse Anwendungen der Informatik doch ganz cool sind. Ein Beispiel aus damaliger Zeit: Hochschwarzwald 360°. Was dazu führte, dass ich schließlich doch noch ein Medieninformatikstudium begonnen habe, an der Uni meiner ursprünglichen Quasi-Heimatstadt Ulm. Das Hobby Landschaftsfotografie habe ich auf der Alb natürlich beibehalten, und die Rückkehr in die Wahlheimat ist fest eingeplant.

Philosophie

Kurz gesagt: Ich mag das Schöne, und das möchte ich zeigen.

Das bedeutet aber nicht, dass ich auf der ganzen Welt die spektakulärsten "unberührten" Naturlandschaften abklappere. Die Kulturlandschaften unserer Mittelgebirge bieten genug Raum für faszinierende Stimmungen und Entdeckungen. Warum sollte man eine teure Reise unternehmen, um das millionste Foto vom Grand Canyon zu machen, während daheim das Kleine Lautertal noch auf seine fotografische Erschließung wartet?

Mein Schwerpunkt ist die "klassische" Landschaftsfotografie, dabei faszinieren mich auch die Möglichkeiten der Panoramatechnik. Alles andere, von Makros bis Portraits, überlasse ich den anderen Fotografen.

Beim Thema Bildbearbeitung ist mir eine realitätsnahe Darstellung wichtig. Auch wenn man dadurch eventuell weniger Likes bei Facebook oder 500px bekommt.

Wohnorte

Die Orte, in deren Umgebung meine bisherigen Bilder entstanden sind:

Ausrüstung

Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera. (Gisèle Freund) ‐ Aber da trotzdem immer wieder danach gefragt wird:

Seit Frühling 2018

Vorher habe ich eine Pentax K-5 (bis März 2011: K10D) mit Sigma-Zoomobjektiven von 10 bis 300 mm verwendet.